September 2010
September 2010
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Mo., 20.9. |
Fußballturnier 5. Klassen |
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Di., 21.9. |
Geo-Exkursion 8. Klassen |
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Fr., 24.9. - Di. , 5.10. |
Cornwall-Reise (110 Schüler & 6 Lehrkräfte) |
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Di., 28.9. - Fr., 1.10. |
Berufsinfo-Woche S1 |
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Do., 30.9. 19.30 Uhr Aula |
Elternvollversammlung
für alle Eltern / Wahl des Elternrats (Aula) |
Oktober 2010
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Mo., 4,10. - Fr., 15.10. |
Herbstferien |
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Fr., 15.10. - Do., 21.10. |
Genf-Austausch |
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Mo., 25.10. 18.30 Uhr |
Vollversammlung Schulverein (Musikraum) |
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Mi., 27.10. |
Hamburger Auftaktveranstaltung „Sporterfahrung
in der Schule“ (s.u.) |
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Fr., 29.10. |
Lesefest „Seiteneinsteiger“ |
November 2010
Di., 9.11. |
Neuer Termin: Ganztageskonferenz (unterrichtsfrei) |
Sommerfest 2010 mit Motto und Zelt
„Was für ein wunderbares Fest!“ -
„ Angenehme Atmosphäre, viele Leute!“ - „ Tolle Idee mit dem Zelt!“ -
„Wir sollten nächstes Jahr unbedingt wieder ein Motto haben!“ So lauteten die
Kommentare von Eltern, Schülern und Lehrern nach unserem großen Sommerfest am
10. September.
Dank der kreativen Ideen des Elternrats, besonders von Frau Gloe und
Herrn Holtappels, hatte das traditionelle Fest in diesem Jahr etliche neue
Elemente: Die wirkungsvollste Änderung war
der Aufbau eines geräumigen Party- Zelts auf dem Schulhof. Das Zelt
wurde zum Mittelpunkt der Feier, es war den ganzen Abend über gut gefüllt, Essen
und Getränke wurden reichlich verkauft, die Musikangebote gern wahrgenommen und
auch gegen Ende der Feier war dort noch viel
los.
Zudem gab es ein Motto für das Fest: ‚Afrika’ – aus Anlass des
25-jährigen Jubiläums der Kontakte zwischen dem Hochrad und tansanischen
Schulen. Diese Klammer für Angebote und Dekoration führte zu völlig neuen Angeboten
wie dem Cocozelas Nut Race, der „Kilimandscharo-Besteigung“,
einer Safaritour im Dunkeln, diversem afrikanischem Essen und höchst kreativer
dekorativer Gestaltung von Eingängen, Durchgängen und Ständen.
Die Vorbereitung des Festes erforderte einen enormen logistischen Aufwand,
den Frau Gloe, Herr Holtappels, Herr Stryi und andere Mitglieder der
Elternschaft mit bewundernswertem Einsatz bewältigten. Ihnen gilt unser ganz
besonderer Dank!
Rolf Neumeier
Neue Sporterfahrung in der Schule
Am Mittwoch, dem 27 Oktober, wird es ein größeres Ereignis in unserer
Schule geben: Die Telekom als Sponsor in Kooperation
mit dem Deutschen Behindertensportverband und dem Deutschen
Rollstuhlsportverband bietet eine Veranstaltung unter dem Thema ‚Neue
Sporterfahrung in der Schule’ an. Es sind in zwei Blöcken jeweils zwei Klassen
beteiligt, die Rollstuhlbasketball
und Goalball ausprobieren können.
Zwischen den beiden Blöcken gibt es eine Pressekonferenz, zu der der Erste
Bürgermeister Ahlhaus angesagt ist.
Wir hatten schon einmal Rollstuhlbasketballer zu Besuch; die Erfahrung, selbst
im Rollstuhl zu sitzen und dabei Sport zu
treiben, hat viele Schüler damals sehr beeindruckt und ihnen einen
anderen Blick auf behinderte Menschen
eröffnet.
Rolf Neumeier
Ungewöhnliche
Tage eines Lehrers im Sozialpraktikum: Sinnvolle „Lehrerfortbildung“
Sonnenaufgang. Frühstück. Check des Routenplaners, ein Blick in den Terminkalender. Telefonat mit Herrn Müller, Frau Meier (Namen frei erfunden). Halb neun Fahrt zur Seniorenresidenz „Grauer Star“, ehemals Altersheim „Vergissmeinnicht“. Zwanzig vor zehn Treffen mit dem Heimleiter des „Domizils am Altenberg“. Mittags Fahrt zur Förderschule „Talent-Weg“, gefolgt von Touren zur Diakonie „x“, zum Krankenhaus „y“, zu Hilfsvereinen, Behinderten-WGs, Kindergärten, Jugendhäusern etc. Zwischendurch Telefonate zwecks Termin- und Ortsabsprachen. Leben wie ein Taxiunternehmer ohne Fahrgäste.
Das Überraschendste jedoch: an einem Arbeitstag plötzlich irgendwo zu sitzen oder zu stehen und auf jemanden zu warten, entweder, weil das eigene Auto schneller war als erwartet oder weil sich das Gegenüber verspätet hat. Ein wartender, zur Untätigkeit verdammter Lehrer. Ein fast schon vergessenes Gefühl, das es im Schulalltag wohl eher auf Schüler- als auf Lehrerseite gibt, höchstens noch am Elternsprechtag („Zu dumm, ich hätte für die zehn Minuten doch wenigstens ein Buch mitnehmen sollen“).
Das Schönste aber: sich stolz wie Oskar zu freuen, wenn der „Arbeitgeber“ die eigenen Schüler lobt.
Das Beeindruckendste für mich: den Schüler wie einen Arbeitskollegen zu treffen, Gespräche in ruhiger Atmosphäre zu führen, losgelöst von der Hektik des Schulalltags, dessen Personalmangel all zu oft nur flüchtige Schüler-Lehrer-Begegnungen erlaubt. Vom Schüler zu erfahren, was ihn berührt oder schockiert, etwa die knallharte Konfrontation mit Armut, Behinderung, Altersdemenz etc.
Zu guter Letzt das mir Wichtigste: zu erfahren, wie das Schicksal Bedürftiger persönlich ergreift und sich dabei zu ertappen, wie die zuweilen nervigen und Zeit aufreibenden Korrekturen von Klausuren plötzlich gefühlt genießbarer werden angesichts der Einblicke in fremde Schicksale und in die fordernde Arbeitswelt anderer sozialer Berufe.
Markus Altenkamp
Der „Grüne Klasse“ – Umweltpreis
ging im Schuljahr 2009/2010 an die Klasse 5d!
Die Plätze 2 und 3 belegten die Klassen 7e und 6b. Die
Entscheidung zwischen diesen drei Klassen war sehr knapp. Die 5d hat ihre Aufgaben ganz selbstständig
erledigt, ohne dass die Lehrer den
Schülern auf die Füße treten mussten, insofern bekamen sie den Preis zugesprochen.
Den traurigsten Zustand ihrer Klassenräume präsentierten uns die 8d, 8c
und die 7d.
Wir wollen auch nicht verschweigen, dass es im Oberstufenbereich große
Probleme gab, am wenigsten organisiert
präsentierte sich die Gruppe Vc.
Auch in diesem
Schuljahr wird der Preis ausgeschrieben, so dass jede Klasse die Chance hat,
einen Schultag selbst zu gestalten und dafür 200 Euro als zusätzliche Belohnung
zu erhalten. Es wäre gut, wenn der Preis dazu beiträgt, dass wir sorgsam mit
unserer Schule und ihrem Material umgehen.
Karl Nebe/ Thorben
Ulrich/ Christian Rave-Borger
Föhrfahrt
der Sunshine Band
Saxophonsoli,
Strandpromenade, Public Viewing, Friedhof, Sonne, Überraschungsgäste,
Lagerfeuer, Claras Opa, Kochdienst, Vuvuzela, Volleyball - wie passt und kommt
das alles zusammen?
In aller Kürze:
Die Sunshine Band ist über ein verlängertes Wochenende direkt vor den
Sommerferien in Richtung Nordsee aufgebrochen und mit Bus und Bahn auf die wunderschöne
Insel Föhr gereist. Dort spielten wir zwei Konzerte: Eines in der Musikmuschel
der Strandpromenade in Wyk auf Föhr und das zweite zur Eröffnung des hiesigen
Jazzfestivals „Jazz goes Föhr“ in Utersum.
Wer genauer
wissen will, was die noch verbleibenden Stichworte (siehe oben) mit der Reise
zu tun haben, der frage ein Mitglied der Band oder lese den ausführlichen
Beitrag zur Föhrfahrt in der nächsten Ausgabe des Jahrbuches
Stefan
Alberti
Australien-Austausch 2011
Die Mentone Girls‘ Grammar School in Melbourne bietet auch in den nächsten Sommerferien 2011 wieder für drei Mädchen einen Austausch an (10. Klasse). Der Gegenbesuch in Hamburg erfolgt dann im Dezember bis Januar 2012/13. Bei Interesse bitte bei Frau Horn melden.
Angelika Horn
Schüleraustausch Rennes- Hamburg
Wir hatten uns schon, seitdem die Franzosen von uns weggefahren waren, darauf gefreut, am 14. Juni 2010 in Rennes zu sein. Endlich saßen wir nach dem eineinhalbstündigen Flug im TGV und waren in zwei Stunden in Rennes. Als wir mit unseren Koffern die Rolltreppe heraufkamen, empfingen uns die Austauschschüler mit ihren Eltern sehr nett und wir fuhren alle einzeln in die Familien. Unsere Gastgeber zeigten uns alles und erklärten uns vieles, was in Rennes anders ist. In den nächsten Tagen machten wir viele Ausflüge und waren auch im französischen Unterricht. Interessant war, den doch sehr unterschiedlichen Unterricht mitzuerleben. Das Wochenende verbrachten wir jeweils in den Familien und unternahmen viel in Rennes und an der Küste. Eine Woche später, am 21. Juni, war es schon wieder Zeit, sich zu verabschieden. Alle waren traurig, doch freuten sie sich auch auf zu Hause. Wir stiegen so rechtzeitig in den Zug, dass wir in Paris noch etwas Zeit hatten, um die Stadt zu erkunden. Wir sahen uns den Eiffelturm sowie den Arc de Triomphe an und bummelten über die Champs Elysées. Danach holten wir unsere Koffer aus den Schließfächern und fuhren zum Flughafen. Leider hatte unser Flug Verspätung, doch wir kamen um 22 Uhr alle gesund und glücklich wieder in Hamburg an.
Madeleine M. / Lea H.
Beitragszahlungen
Schulverein 2010 / 11
Wir möchten alle Mitglieder daran
erinnern, dass die Beitragszahlungen für das neue Schuljahr 2010 / 2011jetzt fällig
sind. Der Mindestbeitrag beträgt 35 Euro. Bitte überweisen sie Ihren Beitrag
auf folgendes Konto bei der Haspa: 1043
240 447 BLZ 200 505 50 Stichwort „Schulverein, Name des Kindes / Klasse“.
Wir möchten uns besonders bei den vielen Eltern bedanken, die uns durch freiwillig gezahlte höhere Beiträge sehr geholfen haben, die Schulgemeinschaft zu fördern.
Oliver Kümmerling, Vorstand
Jahreshauptversammlung
Schulverein
Hamburg, den 15.09.2010
Sehr geehrte Mitglieder des Schulvereins,
hiermit lade ich Sie zur
Jahreshauptversammlung des Schulvereins ein, am
Montag, dem
25.Oktober 2010, um 18.30 Uhr
Im Schulleiterzimmer
Tagesordnung
1.
Verlesen und Genehmigung des Protokolls der letzten
Hauptversammlung
2.
Tätigkeitsbericht des Vorstands
3.
Kassenbericht über das Rechnungsjahr 2009/2010
4.
Bericht des Rechnungsprüfers
5.
Entlastung des Vorstands
6.
Wahl des Vorstands
7.
Wahl der Kassenprüfer
8.
Beschlussfähigkeit über die Änderung der Satzung
(siehe Vorlage im Sekretariat)
9.
Diskussion über Aufgabenschwerpunkte des Schulvereins
2010/2011
10.
Verschiedenes
Mit
freundlichen Grüßen

Personalien:
Drei
Hochzeiten und drei Krankheitsfälle
Wie erfreulich, drei Kolleginnen haben geheiratet: Frau Schuckay (heißt
weiterhin Frau Schuckay), Frau Mentzel (jetzt Frau Wehner) und Frau Caselitz (jetzt
Frau Baigent):
Allen drei einen herzlichen Glückwunsch!
Zwei Lehrerinnen und ein Lehrer konnten aus Krankheitsgründen die Arbeit
im neuen Schuljahr nicht aufnehmen. Für die Hauptfächer haben wir schnell
Ersatz gefunden; auch die lange Zeit offenen Geschichts- und Geografiestunden
werden jetzt fast alle fachgerecht vertreten.
Rolf Neumeier