Schulinterner Lehrplan
Vorbemerkung
Hauptziel
des Sportunterrichts an Hamburger Schulen
ist die Förderung der Bewegungskompetenz und die Verbesserung der
körperlichen Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler sowie eine Befähigung zur
aktiven und verantwortungsbewussten Teilhabe an der Bewegungs- und Sportkultur. Auf der Grundlage
dieses Ziels, sowie der Inhalte, Methoden und Qualifikationen des Rahmenplans
Sport vom 1.8.2004 hat die Fachkonferenz Sport für das Schuljahr 2007/08 einen
schulinternen Lehrplan erstellt. Dieser basiert einerseits auf den Vorgaben
durch den Rahmenplan Sport für die Sekundarstufe I, andererseits auf den
schulspezifischen Vorgaben, Voraussetzungen und Bedingungen des Gymnasiums
Hochrad. Der im Folgenden schriftlich festgehaltene Lehrplan ist für jede Lehrkraft
und die Schülerinnen und Schüler bindend und lässt genug Raum für individuell
auf die Klasse zugeschnittenen Unterricht. Wir sehen diesen Lehrplan ist ein
Arbeitsmittel, welches ständig aktualisiert und der Schulentwicklung angepasst
werden muss.
Schulinterner Lehrplan
für die Sekundarstufe 1
Klasse 5
|
Bewegungsfeld |
Vermittlung von Fähigkeiten und
Fertigkeiten Teilweise Inhalte und Methoden |
Lernort |
Ansprech-partner |
Zeitpunkt im Schuljahr |
Besondere Hinweise |
|
Bewegungsspiele
Sportspiele Kleine Spiele |
1.
Idee verschiedener Bewegungsspiele 2.
Selbständiges Initiieren und Durchführen von Spielen 3.
Schulung motorischer Fähigkeiten 4.
Taktische Anforderungen und spieladäquate Umsetzung 5.
Kooperationsfähigkeit 6.
Grundfertigkeiten mit unterschiedlichen Spielgeräten |
Turnhalle
und Gymnastikhalle |
Herr Bass |
Beginn
des Schuljahres bis zu den Herbstferien |
Verbesserung
des sozialen Miteinanders zu Beginn der Klasse 5 |
|
Bewegungsspiele Sportspiele Schwerpunkt Fußball |
1.
Vermittlung der grundlegenden Idee des Bewegungsspiels Fußball 2.
Vermittlung grundlegender motorischer Fertigkeiten (z.B. Dribbling) 3.
Schulung von Schnellkraft, Ausdauer und koordinativen Fähigkeiten 4.
Entwicklung spielbezogener Kooperationsfähigkeit 5.
Vielfältige Übungsformen mit sportartspezifischen Elementen 6.
Variable Spiel- und Wettkampfformen 7.
Kenntnisse der Spielregeln |
Hans-Schümann-Halle |
Herr Lümkemann Herr Jany |
Beginn
des Schuljahres bis zu den Herbstferien |
Fußballturnier
in Klasse 5 im September Vermittlung
der Bedeutung des Schiedsrichters und Ausbildung mehrer Schüler |
|
Laufen, Springen,
Werfen |
1.
Alltagsgerechte körperlich-sportliche Grundbildung 2.
Kindgerechte Motivation für die Leichtathletik 3.
Teamwettbewerbe im Unterricht und differenzierte Übungsformen 4.
DLV-Konzept für kindgerechte Leichtathletik 5.
Schwerpunkte Wurf, Sprint 6.
Dauerlauf (Laufen in der Umgebung, Laufen auf Wegen, Puls) 7.
Einführung der Staffelholzübergabe |
Turnhalle |
Herr
Blumenstock |
Beginn
des Schuljahres bis zu den Herbstferien und Mai/Juni |
Vorbereitung
auf das Leichtathletik-Fest im 2. Halbjahr Sprintstar
HH Staffeltag
Regionalmeisterschaften 8x50m |
|
Turnen,
Gymnastik, Klettern und Bewegungskünste |
1.
Entwickeln und Entdecken von turnerischen Grundbewegungsformen (z.B.
Schwingen, Springen, Rollen) (auch in Bewegungslandschaften und Stationen) 2.
Grundlegende Bewegungsfertigkeiten an den klassischen Turngeräten
Reck, Boden, Sprung 3.
Sicheres Auf- und Abbauen der Geräten 4.
Funktion der Großgeräte neu erkunden und Erweiterung der Bewegungsmöglichkeiten
5.
Verfügen über Grundfertigkeiten im sicheren Klettern 6.
Grundlegende Sicherheitsmaßnahmen und Hilfestellungen |
Turnhalle |
Herr Lümkemann Herr Jany |
Herbstferien
bis Februar |
Turnfest im Februar |
|
Sportspiele
Bewegungsspiele Schwerpunkt Basketball |
1.
Vermittlung der grundlegenden Idee des Bewegungsspiels Basketball 2.
Vermittlung grundlegender motorischer Fertigkeiten (z.B. Dribbling) 3.
Schulung von Schnellkraft, Ausdauer und koordinativen Fähigkeiten 4.
Entwicklung spielbezogener Kooperationsfähigkeit 5.
Vielfältige Übungsformen mit sportartspezifischen Elementen 6.
Variable Spiel- und Wettkampfformen 7.
Kenntnisse der Spielregeln |
Hans-Schümann-Halle |
Herr
Ramien Herr
Blumenstock |
Winter
oder Frühjahr |
Vermittlung
der Bedeutung des Schiedsrichters und Ausbildung mehrer Schüler |
|
Rhythmisches
und tänzerisches Gestalten und Inszenieren von Bewegung |
1.
Körpererfahrungen im Umgang mit unterschiedlichen
Rhythmen 2.
Einfache Tanzarten können 3.
Grundlegende Bewegungselemente/ Schrittfolgen nach einem vorgegebenen
Rhythmus kombinieren 4.
Bewegungsgestaltung |
Gymnastikhalle
oder Turnhalle |
Frau Mentzel |
Ganzes Jahr |
|
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Schwimmen, Tauchen, Retten |
1.
Grundlagen:
Gleiten, Atmung, Vortrieb erzeugen
|
LSV Sport- und Bildungszentrum Malente |
H. Hincha |
Vor den Sommerferien |
Kompaktveranstaltung Wassersportcamp in Malente |
|
Gleiten, Fahren, Rollen |
1.
Kanadierpaddeln:
Führerschein, Expedition, Kentertraining (Während des Wassersportcamps, s.
Schwimmen, Retten, Tauchen) 2.
Radfahren:
Fahrradparcours, Einrad, Skatebike, Pedalo 3.
Je nach
Vorstellungen von Klassen- und Sportlehrkräften: Ausflüge zum
Schlittschuhlaufen, Inlineskaten, mit dem Fahrrad,
Schnuppersegeln |
Hockeyhalle, Schulgelände und außerschulische Lernorte |
H. Hincha |
Über das Schuljahr verteilt |
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Klasse 6
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Bewegungsfeld |
Vermittlung von Fähigkeiten und
Fertigkeiten Teilweise Inhalte und Methoden |
Lernort |
Ansprech-partner |
Zeitpunkt im Schuljahr |
Besondere Hinweise |
|
Sportspiele Bewegungsspiele Schwerpunkt
Handball |
1.
Vermittlung der grundlegenden Idee des Bewegungsspiels Handball 2.
Vermittlung grundlegender motorischer Fertigkeiten (z.B. Dribbling) 3.
Schulung von Schnellkraft, Ausdauer und koordinativen Fähigkeiten 4.
Entwicklung spielbezogener Kooperationsfähigkeit 5.
Vielfältige Übungsformen mit sportartspezifischen Elementen 6.
Variable Spiel- und Wettkampfformen Kenntnisse der Spielregeln |
Hans-Schümann-Halle |
Herr Lümkemann, Herr Jany |
Beginn
des Schuljahres bis zu den Herbstferien |
Vermittlung
der Bedeutung des Schiedsrichters und Ausbildung mehrer Schüler |
|
Laufen,
Springen, Werfen |
1.
Alltagsgerechte körperlich-sportliche Grundbildung 2.
Taktisches Verhalten in Einzel-, Gruppen- und Mehrkämpfen 3.
Kindgerechte Motivation für die Leichtathletik 4.
Teamwettbewerbe im Unterricht und differenzierte Übungsformen 5.
DLV-Konzept für kindgerechte Leichtathletik 6.
Schwerpunkt Sprung, Wurf, Geländelauf |
Turnhalle |
Herr
Blumenstock |
Beginn
des Schuljahres bis zu den Herbstferien und Mai/Juni |
Leichtathletik-Fest
im Mai/Juni Sprintstar
HH Staffeltag
Regionalmeisterschaften 8x50m |
|
Ringen
und Raufen- Sich
körperlich auseinandersetzen |
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Gymnastikhalle
oder Turnhalle |
Herr
Wiese |
Februar -
Mai |
|
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Turnen,
Gymnastik, Klettern und Bewegungskünste |
1.
Grundlegende Bewegungsfertigkeiten an den klassischen Turngeräten
Barren, Schwebebalken, Akrobatik, Sprung 2.
Funktion und Bewegungsmöglichkeiten an den Großgeräten 3.
Grundlegende Sicherheitsmaßnahmen und Hilfestellungen |
Turnhalle |
Herr Lümkemann Herr Jany |
Herbstferien
bis Februar |
Turnfest im Februar |
|
Bewegungs- und Sportspiele, Schwerpunkt Rückschlagspiele |
1.
Entdecken und Entwicklung von vielfältigen
Spielideen, Aufgaben, Übungs-, Spiel und Wettkampfformen 2.
Einsatz und Umgang mit verschiedenen Schlägern und
Bällen 3.
Entwicklung und Einhaltung von passenden
Spielregeln 4.
Entwicklung spielbezogener Kooperationsfähigkeit 5.
Schulung von konditionellen und koordinativen
Fähigkeiten 6.
Vermittlung grundlegender motorischer Fertigkeiten |
Hans-Schümann-Halle |
H. Hincha |
Winter oder Frühjahr |
Einführung in die Idee der Rückschlagspiele |
|
Gleiten, Fahren, Rollen |
1.
Während des
Wassersportcamps, (s. Schwimmen, Retten, Tauchen) Erwerb von Fähigkeiten im
Bootssport 2.
Radfahren:
Fahrradparcours, Einrad, Skatebike, Pedalo 3.
Je nach
Vorstellungen von Klassen- und Sportlehrkräften: Ausflüge zum
Schlittschuhlaufen, Inlineskaten, mit dem Fahrrad,
Schnuppersegeln |
Hockeyhalle, Schulgelände und außerschulische Lernorte |
H. Hincha |
Über das Schuljahr verteilt |
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Schulinterner Lehrplan
für die Sekundarstufe 1
Klasse 7-9
|
Bewegungsfeld und mögliche Schwerpunkte |
Lehrplanbezug |
Lernort |
Ansprechpartner |
Besondere Hinweise |
|
Laufen, Springen, Werfen Schwerpunkte
Jg. 7 oder Jg. 8: -
75m-Sprint, Weiterführung Staffellauf, Mittelstrecke Jenischpark* -
Schleuderball, Grobform Kugelstoßen -
Hochsprung: Historische Sprünge, Grobform Flop Schwerpunkte
Jg. 9: -
100m-Sprint, Hürdenlauf, Langstrecke Jenischpark* -
Kugelstoßen, evtl. Speerwurf -
Dreisprung |
- Angepasstes Laufen
von verschiedenen Distanzen in unterschiedlichem Gelände (Kurzstrecke,
ausdauernd, über Hindernisse); -
Kenntnis, Anwendung und Verbesserung individuell erfolgreicher Hoch- und
Weitsprungtechniken; - Kenntnis und Anwendung unterschiedlicher
Wurf- und Stoßbewegungen, sowie funktionaler und sicherer Umgang mit
unterschiedlichen Wurfgeräten. |
Sporthallen Schulhof Jenischpark |
H.
Blumenstock |
-
Unterricht im Sommerhalbjahr -
Leichtathletik-Fest im Mai/Juni |
|
Bewegungs- und Sportspiele Ein
Bewegungs- und Sportspiel ist in jedem Jahr Pflicht, ein weiteres kann
zusätzlich ausgewählt werden. Schwerpunkte
Jg. 7: ** -
Rückschlagspiele mit SP Beach- und Kleinfeldvolleyball -
Diverse Endzonenspiele -
Torschussspiel Hockey/Unihockey Schwerpunkte
Jg. 8: -
Pflicht: Rückschlagspiele mit SP Badminton -
Wahl: Endzonenspiele mit SP Flagfootball -
Wahl: Torschussspiele mit SP Handball/Fußball Schwerpunkte
Jg. 9:** -
Rückschlagspiele mit SP Volleyball -
Endzonenspiel mit SP Rugby -
Zielschussspiel mit SP Basketball |
-
Initiierung, Organisation, Anleitung und Regulierung von Sportspielen; -
Erweiterte technische und taktische Fähigkeiten; -
Spielbezogene Kooperationsfähigkeit; -
Jg. 7/8: Angemessene Regelkenntnisse und Schiedsgerichtsfähigkeiten; -
Jg. 9: Leitung von Spielen als Schiedsrichter bei angemessener Auslegung des
Regelwerks, Respektierung von Schiedsrichterentscheidungen. |
Hans-Schümann-Halle Turnhalle |
Badminton: H. Hincha Endzonenspiele: H.
Lümkemann Handball: H. Kümmerling Hockey: H.
Lümkemann, Fußball: H.
Jany Volleyball: H.
Tüngler Basketball: H.
Blumenstock |
-
Jg.7:Ein Sportturnier im Jahr*** -
Jg. 8: Badminton-Turnier zu Nikolaus -
Jg. 9: Sportturnier zum Halbjahres-wechsel*** |
|
Turnen, Gymnastik, Klettern, Bewegungskünste Schwerpunkte
Jg. 7: -
Stufen- und Parallelbarren -
„Hauptsache Rückwärts“ -
Rückwärtsbewegungen an verschiedenen Stationen Schwerpunkte
Jg. 8: -
Kastensprung -
Partnerakrobatik Schwerpunkte
Jg. 9: -
Schwebebalken oder Gruppenkür an selbst entwickelten
Gerätebahnen -
Klettern |
-
Bewegungsfertigkeiten an Turngeräten, fachgerechter Aufbau und Absicherung; -
Erweiterung von Bewegungsmöglichkeiten durch Kombinierung von Turngeräten; -
Grundfertigkeiten im Rollen, Überschlagen, Springen, Schwingen und
Balancieren an verschiedenen Geräten und Gerätekombinationen; -
Angemessene, kreative, partnerschaftliche Lösung von Bewegungsaufgaben mit
Hilfe der Grundfertigkeiten; -
Kenntnis der grundlegenden
Sicherheitsmaßnahmen und Hilfestellungen. |
Turnhalle |
H.
Lümkemann H.
Hincha |
|
|
Gleiten, Fahren, Rollen Dieses
Bewegungsfeld muss vom Sportkollegen einmal in der Jahrgangsstufe 7 oder 8
und einmal in der Jahrgangsstufe 9 unterrichtet werden. Je nach Vorstellungen und Möglichkeiten der Klassen- und
Sportlehrkräfte: -
Grundtechniken des Inlineskatings -
Ausflüge zum Schlittschuhlaufen, Radtouren, Kanutouren -
Klassenreisen mit Schwerpunkt Bootssport, Wintersport -
Freiwillige Teilnahme am Wahlbereich Inline/Skilanglauf |
-
Erfahrungen mit verschiedenen Gleit-
und Rollgeräten und Kenntnis der funktionale Zusammenhänge zur Gleichgewichtsregulation; - Grundfertigkeiten in einer Gleit- und
Rollsportart; -
Sicherheits- und
verantwortungsbewusstes Verhalten beim Fahren in der Gruppe; -
Wissen um die Bedeutung von Schutzkleidung. |
Hans-Schümann-Halle Schulhof Außer-schulische
Lernorte |
H.
Hincha |
|
|
Rhythmisches und tänzerisches Gestalten und Inszenieren von Bewegung Dieses
Bewegungsfeld muss vom Sportkollegen einmal in der Jahrgangsstufe 7 oder 8
und einmal in der Jahrgangsstufe 9 unterrichtet werden Je nach Vorstellungen und Möglichkeiten der
Sportlehrkräfte, z.B.: Modern
Dance, HipHop, Jazzdance, Rock´n´Roll, Standarttänze, Lateinamerikanische
Tänze, (Step-) Aerobic, freier Tanz. |
- Reflektierte Körpererfahrungen
im Umgang mit unterschiedlichen Rhythmen; - Erörterung der wechselseitigen Beziehungen zwischen Rhythmus, Musik und Bewegung; -
Kenntnis der unterschiedliche
Tanzarten und ihrer spezifischen
Ausdrucks- und Kommunikationsformen; -
Kombination grundlegender Bewegungselemente
und Schrittfolgen nach einem vorgegebenen Rhythmus unter Ausnutzung
verschiedener Raumwege zu einer Bewegungsabfolge; -
Inszenierung und Präsentation einer Bewegungsgestaltung
in Kooperation mit anderen Schülerinnen und Schülern. |
Gymnastik-
oder Turnhalle |
F. Mentzel |
|
|
Ringen und Raufen Dieses
Bewegungsfeld muss vom Sportkollegen einmal in der Jahrgangsstufe 7 oder 8
und einmal in der Jahrgangsstufe 9 unterrichtet werden Je nach Vorstellungen und Möglichkeiten der
Sportlehrkräfte: -
Raufen nach Regeln – Zweikämpfe in der Bodenlage -
Würfe wagen – kooperatives Erarbeiten von Werfen und Fallen -
Einführung in eine Zweikampfsportart |
- Ausführung situationsangemessener
Konter-, Ausweich- und Verteidigungshandlungen; - Analyse der Bewegungen von Gegnern und
entsprechende Reaktion; - Angepasste Grundfertigkeiten im Bereich von
Fall-, Wurf- , Griff- und Bodentechniken; - Beherrschung der grundlegenden
Sicherheitsmaßnahmen; - Auseinandersetzung mit der Ambivalenz von
Zweikampf und Selbstverteidigung. |
Turnhalle |
H.
Hincha |
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Schwimmen,
Tauchen, Retten |
Ausflüge je nach Vorstellungen von Klassen-
und Sportlehrkräften |
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* Laufstrecken im Jenischpark mit
unterschiedlichem Profil und Rundenlänge
**
Welcher Schwerpunkt im Jg.7/8und 9 Pflicht und welcher Wahl ist, wird auf der
ersten Fachkonferenz im Schuljahr
beschlossen.
***
Welche Sportart auf dem Turnier durchgeführt wird, richtet sich nach der
Entscheidung der FK, welcher Schwerpunkt verpflichtet sein wird.